Auch Ärzte und die entsprechende Anzahl von Schwestern meisterten die schwierige Aufgabe. Schon 1951 wurde der praktischen Abteilung eine Medikamenten-Ausgabestelle angeschlossen.

Aber auch wenn die Leegebrucher Zahnschmerzen hatten, konnten sie ins Ambulatorium gehen. Neben einer vorbildlichen zahnärztlichen Station existierte auch ein leistungsfähiges zahntechnisches Labor.
Die Praxen sind längst auf den neusten Stand, das gilt für die beiden Allgemeinmediziner sowie für die beiden Zahnarztpraxen.
Mehr als eine Million DM wollen die Ärzte in das Gebäude und die Außenanlagen
investieren, um das Gebäude auch optisch in ein modernes, attraktives Haus zu verwandeln.
1995
Die Eingangsbereiche und Treppenhäuser werden komplett neu gestaltes, große Fensterflächen
und Dachgauben werden eingefügt, das Dachgeschoss wird teilweise ausgebaut.
Die Fassande wird vollkommen verkleidet und neu gestaltet, so dass sie sich dem Eichenhof besser angleicht.
Aus dem Schotterplatz entsteht ein gepflasterter Patientenparkplatz. Die Außenanlagen werden neu gestaltet und begrünt.
(Quelle: Chronik von Leegebruch, erstellt von V. Potyka 1993/94 und Tageszeitungen)