Geschichte von Leegebruch
- 1622 - in einem Bericht des damaligen brandenburgischen Kurfürsten Georg Wilhelm das erstemal erwähnt
- 1832 - Gründung des Remonte-Depot Bärenklau
- - militärische Aufzuchtstätte von Pferden --- Vorwerk Leegebruch
- 1833 - das erste Wohngebäude des Vorwerkes Leegebruch entsteht ( Eichenallee 32 - Fam. Grüneberg )
- 1850 - erste Vermessung des Landstückes Leegebruch
- 1859 das Vorwerk ist mit 43 Einwohnern besiedelt
- 1900 das Vorwerk wird großzügig ausgebaut
- 1907 die erste Schule wird gebaut
- bis zum Kriegsende 1918 gehörte das Remontegut Leegebruch noch zu Bärenklau
- 17. Oktober 1928 wird aus dem Gutsbezirk ein eigener Wahlbezirk
- 01. Dezember 1928 Anerkennung als Landgemeinde
- 17. Dezember 1928 erhält der Ort einen eigenen Friedhof
- 1929 fanden die ersten Gemeindevertreterwahlen statt - gewält wurde Otto Wolter
- 1930 Gründung der ersten freiwilligen Feuerwehr und Leegebruch erhielt einen eigenen Schulverband
- 1930 Zum 1. Advent wurde die Kapelle auf dem Dorfplatz eingeweiht
- 1936 Beginn der eigentlichen Siedlungsgeschichte
- - Bau des Heinkel-Flugzeugwerkes
- - Ausbau der Gemeinde Leegebruch mit Siedlungshäusern
- - Besondere Kennzeichen: Wappen an jedem zweiten Haus
- 1939 ca. 7000 Einwohner
- Aufbau der Heinkel-Werke- Leegebrucher Siedler arbeiteten am Schnellflugzeug He 111
- im zweiten Weltkrieg hatte Leegebruch im wesentlichen nur unter gelegentlichen Luftangriffen zu leiden
- Leegebruchs "Gemeinschaftshaus"- heute Volkshaus
- 1938 - Spartengründung der Kleintierzüchter
- 1939 - Beginn der sportlichen Laufbahn der Leegebrucher
- 1940 - Bau von 40 Luftschutzbunkern für je 100 Personen
- 1945 - im Frühjahr wird in der Schule ein Lazarett eingerichtet - bis 01.10.1945
- 1945 - Kultur in Leegebruch - Gründung " Offene Volkstanzkeis "
- 1945 - 1980 Firma Ziemer und Sohn - der Blechverarbeitungsbetrieb in Leegebruch
- 1946 - "Apotheke" in Leegebrucher Drogerie Dorothea Deutschländer, Ringstr. 4 "eröffnet" (1975 als eigenständige Apotheke)
- 1946 am 01. August gründeten 24 Personen die erste Genossenschaft der Messerschmiede
- 1947/48 erhält die Schule den Namen "Pestalozzi-Schule"
- 1948 werden Luftschutzbunker gesprengt
- Leegebruch gehört noch zum Kreis Osthavelland mit der Kreisstadt Nauen, ab 1949 zum neuem Kreis Oranienburg
- 1948 wird die evangelische Kirche bescheiden und klein aus dem Abrissmaterial des Hilfskrankenhauses gebaut.
- 1948 - 1950 gehört die Leegebrucher Schule mit ca.insgesamt 1300 Schülern zur größten Schule im Kreis
- 1949 - Erster Spatenstich für die Eisenbahnstrecke Velten-Leegebruch-Oranienburg
- 1950 - wird das Landambulatorium eingerichtet
- 1952 - 6422 Einwohner in der Gemeinde Leegebruch
- 1953 beginnt der Bau der Katholischen Kirche - Am Anger. Am 22. Mai 1955 wird die Kirche eingeweiht, am 19. September findet die Glockenweihe statt.
- 1956 - Gründung des Dorfclubs
- Ende der fünfziger Jahre wird aus der 8jährigen Grundschule eine Polytechnische Oberschule. Die Schulpflicht wird auf 10 Jahre angehoben
- 1963 - Gründung des Carneval Clubs Leegebruch-CCL
- 1966 - eine eigene Apotheke
- 1975 - 4910 Einwohner
- 1987 - 4351 Einwohner in Leegebruch
- 1990 wird aus der POS eine Grund- und Gesamtschule und im Mai finden die ersten freien Wahlen statt
- 1991 - Beginn der Partnerschaft mit Lengerich
- seit 1992 - Beginn des Baubooms
, es entstehen neue Wohngebiete
- 1993 wird das Landambulatorium zum Ärztezentrum und das Volkshaus ist verkauft an den Unternehmer Olaf Scholz
- 1993 - die Abwassererschließung beginnt, Fertigstellung 2002.
- 14. November 1993 - Leegebruchs Amtsfreiheit vom Innenministerium "auf Dauer und uneingeschränkt" bestätigt!
- 1994 wird die "Alte Kapelle" in der Denkmalssliste aufgenommen
- 1995 - Innenminister Brandenburgs Alwin Ziel trägt sich ins "Goldene Buch" der Gemeinde ein
- 1995 - 5098 Einwohner -weitere 350 neue Wohnungen sind zwischen Friedhof und Hauptgraben geplant ("Fritzens Hut")
- 1995 - Leegebrucher Feuerwehr feiert ihren 65. Geburtstag mit Blasmusik und Essen aus der Gulaschkanone
- 1996 - Ministerium genehmigt Plan für "Remontehof". 173 Wohneinheiten sollen entstehen.
- 1996 - 70 Jahre Leegebruch (eigentlich 68. Jahre)
- 1997 - Wasserwerk muss schließen
- 1997 - Besserer Busverkehr - im 20-Minutentakt verkehren Busse zwischen S-Bahnhof Oranienburg und der U-Bahnstation Tegel. Alle 10 Minuten kann damit eine Cityverbindung der Hauptstadt erreicht werden.
- 2001- neue Druckerhöhungsanlage an der Straße nach Bärenklau sorgt für konstanten Wasserdruck in den Leitungen
- 2001 - neue Pläne für das Bebauungsgebiet "Fritzens Hut" - die Wohneinheiten sind um die Hälfte reduziert
- 2000 - 6317 Einwohner
- 2003 die Birkenallee wird erneuert
- 2004 Str. der Jungen Pioniere , die Gartenstr., die Rosenstr. und Blumenstr
werden erneuert
- 2005 Erneuerung der Rudolf Breitscheid Str., der Ringstr. und der Lindenstr.
von Birkenallee bis Oranienburger Weg
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Überblick

1622

1832-33

1904-11

1914-24

1936-39

1940-45

1946-56

1957-67

1968-89

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1996-2001

2002

2003-2005
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